Posts Tagged 'Tauchen Urlaub'

Wassersport macht den Badeurlaub zum Aktivurlaub

Wassersport ist die richtige Beschäftigung für alle, die ihren Urlaub zwar am Strand verbringen, dabei aber nicht nur untätig in der Sonne sitzen wollen. Wer nicht gerade an der Nord- oder Ostsee wohnt, hat zuhause ohnehin kaum die Möglichkeit, eine der aufregenden Wassersportarten zu betreiben und so bietet das breite Angebot in den Touristenorten eine Menge neuer Erlebnisse. Die Palette an möglichen Betätigungen ist dabei breit gefächert, denn Wassersport kann nicht nur im Wasser, sondern auch unter und auf dem Wasser stattfinden. Je beleibter der Badeort, desto größer die Auswahl.
An so ziemlich jedem Strand der Welt findet man das beliebte Bananenboot, das von einem flinken Motorboot durch die Fluten gezogen wird. Eigentlich ist eine Fahrt damit kein echter Wassersport, doch aus der Urlaubslandschaft sind die bananenförmigen Gummiboote, auf denen etwa 10 Passagiere hintereinander Platz finden, nicht mehr wegzudenken. Warum auch, denn eine rasante Fahrt über die Wellen verlangt keinerlei Können und macht trotzdem einen Heidenspaß. Ähnlich rasant geht es bei einer Runde Wasserski zu. Bis man jedoch darauf stehen kann und nicht ständig wieder ins Wasser platscht ist schon ein wenig Übung und eine gute Körperbeherrschung nötig. Wasserski muss man aber nicht unbedingt mit den klassischen, etwa eineinhalb Meter langen Skiern betreiben. Etliche Varianten haben sich in den letzten Jahren aus dem Normalen Wasserski entwickelt. Die Bekannteste davon ist das Wakeboard. Wie beim Snow- oder Skateboard stehen die Beine nicht parallel zueinander, sondern der Körper steht im 90-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung.

Surfen und Segeln – Der Kampf mit dem Wind

Unter dem Begriff Surfen sind die Sportarten Wellenreiten und Windsurfen zusammengefasst. Surfen lässt es sich also mit oder ohne Segel. Windsurfer sind auf passende Windverhältnisse angewiesen, können dafür aber halsbrecherische Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern erreichen. Das Surfen mit dem Segel erfordert etwas Übung was die Bestimmung der Fahrtrichtung, aber auch bereits den sicheren Stand auf dem Brett angeht. Ein Neoprenanzug ist ebenfalls sehr zu empfehlen, denn bei Stürzen in dieser Geschwindigkeit kann das Wasser genauso hart sein, wie eine Straße. Wellenreiten ist etwas einfacher zu erlernen, doch dafür muss man auf den passenden Wellengang warten.
Ein Ausflug mit dem Segelboot ist ebenfalls ein einprägsames Erlebnis für jeden Touristen. Normalerweise ist ohnehin ein Fahrer an Bord, so dass sich Anfänger im Urlaub entspannt zurücklehnen und die offene See genießen können. Im letzten Jahrzehnt kamen auch beim Wassersport neue Trends und Entwicklungen auf und so erfreuen sich Kitesurfen und Kiteboarden immer größerer Beliebtheit. Die Sportarten getalten sich ähnlich wie Wasserski oder Wakeboard, doch statt von einem Boot wird der Sportler von einem Lenkdrachen über das Wasser gezogen. Ab und an verlässt er bei starken Winden auch die Wasseroberfläche und es bleibt Zeit für ein paar beeindruckende Tricks in der Luft.
Tauchen gehört ebenfalls zu den beliebtesten Wassersportarten an den Küsten der Weltmeere. Je exotischer das Reiseziel, desto mehr lohnt sich in Tauchgang in die örtliche Unterwasserwelt. Vor allem in tropischen und subtropischen Gewässern finden sich wunderschöne Tier- und Pflanzenarten, die man sonst nur im Fernsehen zu sehen bekommt. Anfänger sollten aber im Vorfeld einen Tauchkurs belegen, damit es im Urlaub direkt losgehen kann. Wer auch ein paar Tage warten kann, findet vor Ort meist auch kompetente Tauchlehrer.
Wassersport lässt sich aber nicht nur auf dem Meer, sondern auch auf Binnengewässern betreiben. Wie wäre es beispielsweise mit einer gemütlichen Kanufahrt entlang eines Wunderschönen Flusses? Die Boote sind normalerweise für mehrere Personen gedacht, erfahrene Paddler begleiten dabei die größeren Kanus und wendigen, einsitzigen Kajaks. So kann man entspannt die Umgebung betrachten und dabei eine Menge Spaß haben. Wird das Gewässer etwas wilder, sollte man auf ein großes Schlauchboot umsteigen und direkt zum Rafting übergehen.

Advertisements

Phuket – Der Traum vom Thailand Urlaub

Phuket ist die größte und wohl bekannteste Ferieninsel Thailands. Etwa 50 Kilometer lang und 25 Kilometer breit ist die sonnige Insel im Süden des Landes und hier erfüllen sich garantiert alle Träume vom Urlaub unter Palmen. Wer den Film „The Beach“ mit Leonardo Di Caprio gesehen hat, der weiß, welche wunderschöne Strände Thailand zu bieten hat, doch die Wirklichkeit ist durch das Medium Film einfach nicht vollständig einzufangen. Die Region glänzt mit tropischen Klimaverhältnissen mit nur drei Jahreszeiten. Beste Reisezeit ist im europäischen Winter, etwa von November bis April. Zu dieser Jahreszeit endet in Thailand die Regenzeit und einem sommerlichen Urlaub zum Jahreswechsel steht kein Wölkchen im Wege.
Wer sich dann doch vom Strand losreißen kann, der entdeckt hier die Tempel dreier großer Religionen, die auf Phuket freilich nebeneinander existieren. Taoisten, Muslime und Buddhisten sind hier ansässig und alle haben ihre eigenen Tempelanlagen auf der Insel errichtet, welche natürlich für Besucher freigegeben sind. Den geneigten Pauschalurlauber erwartet also nicht nur Badespaß, sondern auch ein unvergessliches Kulturprogramm mit einem erhabenen Beispiel von religiöser Toleranz.

Phuket – Ein Paradies für Taucher

Eine Reise nach Phuket ist aber nicht nur wegen der tollen Besichtigungsziele und den malerischen Stränden interessant, denn rund um die Küsten findet man eines der schönsten Tauchgebiete der Welt. Die tropische Unterwasserwelt Thailands, vor allem die des Andaman-Meeres, lockt jährlich tausende Urlauber in die Region, denn kaum irgendwo sonst kann man so viele bunte Fischarten, wunderschöne Korallenriffe und exotische Lebewesen bewundern. Selbst die riesigen Walhaie und respekteinflößende Rochen tummeln sich in den Gewässern vor Phuket. Ein Anblick, den man sein Leben lang nicht wieder vergisst. Bei einer Pauschalreise nach Phuket ist aber nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser interessant, auch oberhalb des Meeresspiegels entfaltet die Natur ihre volle Pracht. Besuchen Sie den Nationalpark Khao Sak und erleben Sie eine Trekking-Tour auf dem Rücken eines Elefanten. Dabei können sie die exotische Flora und Fauna Thailands ganz aus der Nähe bewundern und vielleicht machen Sie sogar Bekanntschaft mit einem asiatischen Tiger. Natürlich werden die Touren organisiert und von erfahrenen Rangern begleitet.
Wem Tauchen, Dschungeltouren oder Tempelbesichtigungen zu exotisch sind, der kann natürlich seine Pauschalreise nach Phuket auch ganz klassisch verbringen. In den Hotels findet man zahlreiche Golf- und Tennisplätze, auf denen man sich mit den Urlaubsbekanntschaften messen kann. Zudem wird an den Stränden jede erdenkliche Form des Wassersports angeboten. Dabei findet garantiert jeder die richtige Beschäftigung.
Turbulent geht es dagegen in Phuket-Stadt zu. Überall lassen sich noch Gebäude aus der Kolonialzeit entdecken und viele der historischen Gebäude beinhalten heute Museen, die den Touristen die Kultur und Geschichte Thailands näherbringen. Weiterhin finden sich in der Stadt Unmengen von Geschäften, die von Kunsthandwerk über maßgeschneiderte Anzüge bis zu tollen Souvenirs alles bieten, was das Urlauberherz begehrt. Vorsichtig sollte man aber beim Kauf von Markenware und Datenträgern sein, denn nicht immer hält der Inhalt, was die Verpackung verspricht.
Etwas außerhalb der Stadt findet man zwei sehr beeindruckende Tempel der Buddhisten, von denen vor allem der Wat Sirey wegen seiner über 10 Meter messenden, liegenden Statue Buddhas für Besucher interessant ist. Wer noch mehr von Phuket sehen möchte, der kann die Insel auch mit einem gemieteten Roller erkunden oder sich ein Boot mieten. Mit diesem kann man nicht nur Phuket erkunden, sondern auch die umliegenden Inseln. Ein tolles Erlebnis, egal ob alleine, mit dem Partner, mit Freunden oder der gesamten Familie.

Sport und Reisen – Der perfekte Aktivurlaub

Viele Menschen buchen ihre Reisen, um endlich einmal ein paar Tage auszuspannen und nichts zu tun. Oftmals ist der Gedanke, nur am Strand zu liegen und den Wellen zu lauschen, während einem die Sonne auf den Bauch brät, der Inbegriff des Urlaubsvergnügens. Urlaub muss aber nicht gleichbedeutend sein mit Faulenzen. Etliche Hotels rund um den Globus haben sich mittlerweile auf Aktivurlaub spezialisiert. Manche bieten sogar bevorzugt eine bestimmte Sportart an. Sehr verbreitet sind Golfreisen. Dabei haben die speziellen Golfhotels meist einen eigenen Platz, desses Benuzung im Reisepreis inbegriffen ist. So kann man zunächst im Hotel ein Frühstück zu sich nehmen, danach geht es ab auf das Green. An Mitspielern mangelt es im Golfhotel freilich nicht. Zudem werden dort auch Golfkurse für Anfänger und Fortgeschrittene geboten, bei denen jeder sein Handicap weiter verbessern kann. Golfreisen gibt es mittlerweile zu allen denkbaren Reisezielen, egal ob nach Mallorca, Tunesien oder in der Dominikanischen Republik.
Auch Tauchurlaub ist eine sehr beliebte Form des Aktivurlaubs. Gerade in der Nähe besonderer Tauchspots findet man Hotels mit einer eigenen Tauchbasis. Wer noch keinen Tauchschein hat, kann diesen direkt im Urlaub erwirtschaften und nach bestandener Prüfung direkt in die Fluten springen. Sehr zu empfehlen ist dabei die Unterwasserwelt des Karibischen Meeres, denn dort wartet die schönste Flora und Fauna der Erde auf Besucher. Für Fortgeschrittene Taucher finden sich in der Nähe meist auch untergegangene Schiffswracks, die jedoch nur mit einem kundigen Führer aufgesucht werden sollten.
Weiterhin gibt es auch Hotels mit einer integrierten Surfschule. Gerade auf der Kanareninsel Fuerteventura herrschen ganzjährig so gute Windverhältnisse, dass sich ein Kurs im Windsurfen für jeden Sportbegeisterten lohnt. Die bekannteste Form des sportlichen Aktivurlaubs ist jedoch der Skiurlaub. Dabei geht es meist nach dem Frühstück direkt auf die Piste, abends wird an der Hotelbar noch beim Aprés Ski zusammen gesessen und gefeiert.
Es muss also nicht immer nur Bade- oder Kultururlaub sein, auch der Aktivurlaub kann überaus erholsam sein.

Tauchschein im Urlaub machen?

Die Welt unterhalb des Meeresspiegels übt seit Jahrtausenden eine ungeheure Faszination auf die Menschen aus. Das Gefühl völliger Freiheit, ohne dass Oben oder Unten eine ernsthafte Rolle spielen würden, erlebt man jedoch nur beim Tauchen. Zudem kommt man den bunten Fischschwärmen und schillernden Korallenriffen mit einem Glasbodenboot niemals so nahe, als wenn man slebst mit Ihnen um die Wette schwimmt. Befindet man sich also nahe der schönsten Tauchgründe der Welt, etwa auf den Malediven, Neuseeland oder einem Land am Roten Meer, lockt das Unterwasserabenteuer auf einmal deutlich mehr in den Fingern, als vor der Abreise. Unpraktischerweise haben die wenigsten Urlauber jedoch einen Tauchschein.
An vielen Urlaubsorten kann man diesen aber in kurzer Zeit nachholen. Doch was muss man tun, um eine Tauchlizenz zu erhalten? Normalerweise muss man sich ein paar Tage Zeit nehmen, um sich mit dem neuen Hobby vertraut zu machen. Zuerst heißt es also Theorie lernen. In Tauchschulen, die sich iher Verantwortung bewusst sind, wird dieser Punkt niemals ausgespart und ein Tauchlehrer, der Sie schon am ersten Tag mit der Tauscherflasche ins Meer lässt, ist nicht sonderlich verantwortungsbewusst. Also müssen Sie zunächst die wichtigsten Grundbegriffe und Signale unter Wasser lernen. Danach gibt es ersteinmal „Trockenübungen“ im Swimmingpool. Dies schult den Umgang mit der Sauerstoffflasche und vermittelt ein Gefühl für den Tauchsport. Normalerweise muss auch eine kleine Theorieprüfung abgelegt werden, bevor man das erste Mal im Meer schwimmen darf. Kurz darauf muss man sich auch im Meer beweisen, bevor man endlich einen Tauchschein erhält. Mit der einfachen Lizenz dürfen Tauchgänge bis 18 Meter Tiefe in Angriff genommen werden. Die nächste Stufe wäre eine Lizent für 30 Meter, was im Urlaub nur beim Wracktauchen nötig ist. Mit der einfachen Lizenz kann man aber schon eine Menge Spaß haben und die meisten bunten (ungefährlichen) Unterwasserbewohner schwimmen ohnehin nicht allzu tief.


Themen


%d Bloggern gefällt das: