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Städtereisen – Ideal für ein Wochenende

Städtereisen haben sich in den letzten Jahren zur beliebtesten Form des Kurztrips entwickelt. Durch die günstigen Angebote der Billigflieger lohnt es sich, auch eine weiter entfernte Stadt nur für ein Wochenende zu bereisen und dabei die bekannten Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden. Gerade die großen Metropolen und Hauptstädte Europas sind die bevorzugten Anflugziele der Billigairlines und so kommt man für wenig Geld nach Barcelona, Paris, Madrid, London, Athen, Rom, Lissabon oder auch nach Berlin. Natürlich können Städtereisen auch als Pauschalreise gebucht und langfristig geplant werden. Dies empfiehlt sich vor allem bei Reisen in die USA oder zu anderen Zielen, die zur Einreise ein Visum verlangen.
Der Vorteil einer Städtereise mit dem Billigflieger ist, dass man sich sein Hotel vor Ort anschauen und vergleichen kann. Je nach Kosten des Fluges bleiben vielleicht ein paar Euro mehr in der Urlaubskasse, so dass es für Suite im Luxushotel reicht. Auch ein schönes Wochenende mit dem Partner in einem Romantikhotel in Paris ist denkbar. Die großen Städte Europas bieten zudem eine Menge Sightseeing-Ziele, die es zu besichtigen lohnt. So wird die Städtereise schnell zum Kultururlaub und die eigene Sicht auf die Welt erweitert sich innerhalb eines Wochenendes. Gerade Rom, Lissabon und Madrid beinhalten eine unglaubliche Zahl erhabener Sakralbauten, die Freunde von Architektur und Kirchenkunst sonst nur im Rahmen einer längeren Pauschalreise zu Gesicht bekommen. In London kann man dagegen weltliche Bauwerke wie den Buckingham Palace oder die Tower Bridge mit eigenen Augen bestaunen.

Städtereisen zu einem bestimmten Ereignis

Anstehende Großereignisse, wie etwa die Uraufführung eines Musicals, ein Musikfestival oder eine Filmpremiere können Grund für eine Städtereise sein. So lässt sich das Event günstig genießen und gleichzeitig kann man ganz nebenbei eine interessante Stadt mitsamt Kultur und Nachtleben erkunden. Vielleicht hat man sich auch nur am Nachtleben seiner Heimat sattgesehen und sucht etwas Abwechslung von den heimischen Clubs und Diskotheken.
Hierfür bietet sich eine Städtereise beispielsweise nach Barcelona an, die für ihre große Zahl an nächtlichen Unterhaltungsangeboten und das weltoffene Publikum bekannt ist. Alleine fünf öffentliche Universitäten mit fast 200.000 Studierenden machen die Stadt zu einer von Europas beliebtesten Partystädten. So kann man ein paar Tage ausgelassen feiern und dabei Gleichgesinnte aus aller Welt kennen lernen.
Städtereisen nach Paris, Madrid oder London lohnen sich sogar, wenn man lediglich beim Shoppen ein wenig seinen Geldbeutel erleichtern möchte. Gerade in London gibt es viele Modetrends bereits lange bevor sie die Heimat erreichen und zudem kosten englische Waren dort deutlich weniger.
Am Besten überlegt man sich bereits im Vorfeld einer Städtereise, aus welchem Grund man diese antreten und was man am Ziel alles erleben möchte. Alle Sehenswürdigkeiten Londons in nur drei Tagen zu besichtigen, dabei shoppen zu gehen und des Abends dann die Diskotheken unsicher zu machen, ist nur für die hartgesottensten Urlauber wirklich zu empfehlen. Die Gefahr ist zu groß, einfach alle Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf zu besichtigen und dabei eigentlich nichts mitzubekommen. Unser Tipp: Zuvor einen Reiseführer lesen und Prioritäten setzen, dann steht einer traumhaften Städtereis nichts im Wege.

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Sprachreisen – Besser als Unterricht

Es gibt kaum einen besseren Weg, um eine Fremdsprache zu lernen, als ein Auslandsaufenthalt. Natürlich sollte man bereits ein paar Vokabeln verstehen und die Grundbegriffe der Grammatik kennen, um sich in einem fremdsprachigen Land orientieren zu können. Beherrscht man die jeweilige Sprache aber bereits in den Grundzügen, wird sie durch Sprachreisen noch perfektioniert. Vor allem der Wortschatz erweitert sich durch eine Sprachreise enorm, denn durch den ständigen Kontakt mit Muttersprachlern lernt man nicht nur die übliche Verwendung der Vokabeln, sondern auch gängige Slangs und Redewendungen, die man im normalen Wörterbuch nicht findet.
Während Sprachreisen findet auch mehrere Stunden täglich ein Sprachunterricht statt. Dieser dauert, je nach Reiseveranstalter und Art der Buchung, mehrere Stunden. Danach kann man die frisch erlernten Fähigkeiten direkt im Feldversuch ausprobieren und vielleicht endlich die nett lächelnde Spanierin ansprechen, ohne Gefahr zu laufen, gleich ins Fettnäpfchen zu treten. Die beliebtesten Ziele für Sprachreisen sind Länder, in denen Spanisch oder Englisch gesprochen wird. Vor allem die Insel Malta ist für Sprachreisen äußerst beliebt, denn dort herrschen ideale Badetemperaturen, doch die Landessprache ist Englisch. So muss man nicht unbedingt ins kalte und regnerische London fliegen, um die Weltsprache zu Üben.

Sprachreisen auch für die Jüngsten

Sprachreisen gibt es auch speziell für Kinder und Jugendliche. Diese werden meist als Pauschalreise angeboten und der Reiseveranstalter kümmert sich um die An- und Abreise, die Unterkunft und die Verpflegung. Auch eine Art Schulbus wird bereitgestellt, wenn sich die Sprachschule nicht im Urlaubshotel befindet. Erwachsene planen die Sprachreise eher in Eigenregie, denn so hat man kein vorgegebenes Programm und kann sich im Anschluss an die Sprachschule noch die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen.
Sprachreisen werden normalerweise als normaler Kurs mit rund 15 Stunden pro Woche angeboten. Es gibt jedoch auch Intensivkurse mit 30 Wochenstunden. Oftmals plant die Sprachschule auch gemeinsame Aktivitäten, so dass auch ein intensiver Kontakt zwischen den Teilnehmern stattfindet.

Der Weg der Reisebuchung

Wie ist eigentlich der Ablauf einer Reisebuchung? Also wer bietet an welcher Stelle welche Dienstleistung?
Reiseveranstalter, Reisebüro, Reiseleitung, Fluggesellschaft, Hotel, Reisevermittlung: Bis eine Reise fest gebucht ist, gibt es viele Prozesse im Hintergrund, von denen man als normaler Reisebuchender garnichts mitbekommt.

Reiseveranstalter

Der Anfang von allem ist der Reiseveranstalter, z.B. Neckermann Reisen, alltours oder TUI. Ein Reiseveranstalter sucht sich am Reiseziel ein Hotel, verhandelt dort einen Preis für die entsprechende Leistung (Übernachtung + Verpflegung), schlägt für sich seinen Gewinnanteil drauf und verbindet diese Hotelbuchung mit einem Flug. Dabei greifen die größeren Veranstalter alle auf eigene Charterflüge zurück, d.h. der Veranstalter bucht gleich ein komplettes Flugzeug zum Reiseziel. Aus dieser festen Kombination zwischen Hotel und Flug entsteht die bekannte und gern gebuchte Pauschalreise. Gern gebucht auch deshalb, weil man für die komplette Leistung einen Ansprechpartner hat und sich so bei Problemen immer direkt an den Reiseveranstalter oder dessen Vertreter wenden kann.

Weiter geht’s im Artikel „Vom Reiseveranstalter ins Reisebüro“


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