Archive for the 'Hobby' Category

Bundesliga-Umfrage – Deutscher Meister wird nur der FCB

Wenige Wochen ist die aktuelle Bundesligasaison erst alt und verspricht schon jetzt noch spannender als die letzte zu werden. Meister Wolfsburg und Schalke 04 liegen vorn, während die Bayern erneut einen klassischen Fehlstart hingelegt haben. Trotzdem glauben laut einer Umfrage im Auftrag des Sportinformationsdienstes (SID) mehr als 40 Prozent (Umfrage: Erwarteter deutscher Fußballmeister) der Deutschen jetzt schon zu wissen, dass der FCB diesmal wieder den Meistertitel erringen wird. Derselben Umfrage zu Folge sieht die Mehrheit den Rekordmeister unter seinem neuen Trainer Louis van Gaal auf dem Weg zurück in die Erfolgsspur (Umfrage: Rückkehr des FCB in die Erfolgsspur mit Louis van Gaal). Weitere Umfragen und Statistiken zur Bundesliga finden sich unter anderem bei Statista, einem Portal für Studien und Statistiken.

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Trendsport Joggen

Entscheidet man sich an einem sonnigen Sonntagnachmittag einen gemütlichen Spaziergang im nahegelegenen Park oder Wald zu machen, begegnet man ihnen in Scharen: Den Joggern und Läufern. Es scheint beinahe so, als wäre eine Art „Laufkrankheit“ ausgebrochen, die weite Teile der Bevölkerung erfasst hat und immer weiter um sich greift.  Joggen ist Trend. Doch warum eigentlich? Das Erfolgsgeheimnis beruht auf drei Prinzipien.

Erstens: Joggen ist günstig.

Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten muss man keinem Verein oder Club beitreten, um etwa die Grundtechniken zu erlernen. Wer sich dennoch weitergehend informieren möchte, der findet entsprechende Trainingstipps, Dehnungsübungen und Ernährungshinweise auch im Internet, z.B. in diversen Laufforen. Und auch das Trainingsgelände wird kostenlos zur Verfügung gestellt, denn wer nicht gerade durch das Naturschutzgebiet des UNESCO Weltnaturerbes joggen will, muss normalerweise für die Runden durch Wald und Feld keinen Eintritt zahlen. Auch Ausrüstung benötigt man nicht sonderlich viel, zumindest nicht als Anfänger. Da reichen auch alte Sportklamotten und natürlich die Laufschuhe. Bei denen sollte man übrigens nicht sparen, besonders wenn man öfter als zwei Mal die Woche läuft: Die Gefahr von Gelenkschäden (insbesondere Knieschäden) ist einfach zu hoch.

Zweitens: Joggen kann man immer.

Nun ja, fast immer. Besonders angenehm ist das Laufen natürlich bei Sonnenschein, Vogelgesang und Co. Doch wen die Sucht erst einmal so richtig gepackt hat, der schnappt sich einfach die Regenjacke und los geht’s. Auch Joggen im Winter ist eher Geschmackssache, aber keineswegs unmöglich. Man sollte sich auf jeden Fall etwas wärmer einpacken und es vermeiden, durch den Mund zu atmen, um sich keine Atemwegserkrankung einzufangen. Sieht man von den unterschiedlichen Jahreszeiten ab und wendet sich eher dem normalen Berufsalltag zu, so ist Joggen die ideale Sportart für Davor, Zwischendurch oder Hinterher. Frauen sollten jedoch nach Einbruch der Dunkelheit weder alleine, noch auf unbeleuchteten oder abgelegenen Strecken unterwegs sein.

Drittens: Joggen kann jeder.

Vom Kind bis zum Senior trifft man jede Altersgruppe an. Selbst Kleinkinder werden nicht verschont: Der Babyjogger ist eine Art modifizierter Kinderwagen, mit dem Mama oder Papa den Nachwuchs joggender Weise durch die Gegend kutschieren kann. Dennoch gilt: Je nach Alter, Gewicht und sonstiger körperlicher Befindlichkeit sollte ein gewisser Pulswert nicht überschritten werden. Die Faustregel „220 minus Lebensalter“ ist allerdings zu ungenau, um eine wirklich verlässliche Orientierung zu bieten. Einfacher und sinnvoller ist es, auf die eigene Atmung zu achten. Wer sich während dem Laufen noch unterhalten kann, bleibt im ungefährlichen Bereich. Wer zu viel tratscht, läuft jedoch wiederum Gefahr zu trödeln. 🙂

Volle 4GB RAM unter Windows Vista (64 bit)

Kleine Ursache, große Wirkung. Noch immer hat Windows Vista auch in der 64 bit Version hin und wieder Probleme mit mehr als 3 GB Arbeitsspeicher und größere Mengen werden nicht immer zuverlässig erkannt. Auch das Service Pack 2 brachte für dieses Problem noch nicht die ultimative Lösung. Oftmals liegt es jedoch nur an wenigen Mausklicks und schon bekommt Ihr Vista in den Genuss der vollen 4 oder mehr GB RAM. Das verbreitetste Problem ist zunächst die Unwissenheit des Käufers. Viele aktuelle PCs und Notebook werden zwar ab Werk mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet, doch die vorinstallierte Version von Windows Vista (meist Home Premium) verfügt fast immer nur über eine 32 bit Speicheranbindung. Eine Neuinstallation eines Windows Vista mit 64 bit ist für mehr als 3 GB RAM jedoch unumgänglich. Das Upgrad erhalten Sie direkt bei Microsoft für etwa 10 bis 15 Euro.
Doch auch ein Vista mit 64 bit zickt oftmals noch bei der korrenkten Speichererkennung. Dies kann mehrere Ursachen haben. Gängigstes Problem ist die Einstellung „Memory Remapping“, „Memory Remap“ oder auch „Memory Hole“, die man im BIOS eines jeden aktuellen Computers findet. Ist diese Option nicht eingeschaltet, werden weiter nur 3 GB erkannt.
Wenn unter Vista die Physikalische Adresserweiterung (PAE) deaktiviert ist, führt dies zum Problem, doch ein aktuelles Windowsupdate kann hier schon den gewünschten Erfolg bringen.
Doch was, wenn im BIOS die Remap-Funktion aktiviert ist und auch die PAE unter Windows bereits ihren Dienst verrichtet? In diesem Fall gibt es noch eien kleine Stolperfalle, die man in jedem Fall kontrollieren sollte. Dieses Problem tritt nicht bei allen PCs auf. Vista benutzt standardgemäß nicht alle Kerne des Prozessors zum Booten, sondern nur einen. Wählt man „Start“ -> „Ausführen“ -> „msconfig“ -> „Erweiterte Startoptionen“, erreicht man ein Bootmenü. In diesem lässt sich die Zahl der benutzten Prozessorkerne und der zum Booten benutzte, maximale Arbeitsspeicher festlegen. Stellt man jedoch die maximale Zahl an Kernen für den Bootvorgang ein, kann es passieren, dass danach der Speicher nicht mehr korrekt erkannt wird, slebst wenn man an der Einstellung für den maximalen Speicher nichts geändert oder den RAM korrekt eingestellt hat. Dieses Problem tritt zwar nicht oft auf, sorgte bei einigen Vista-Benutzern jedoch schon oft für schlaflose Nächte. Verzichten Sie also im Zweifelsfalls lieber auf den beschleunigten Bootvorgang und nutzen Sie dafür Ihren vollen Speicher.

Klassische Adventuregames zurück von den Toten

Ältere Semester erinnern sich mit Freude an die klassichen Adventuregames, bevorzugt vom Entwickler Lucas Arts. Die Firma dominierte in den 1980er- und 1990er Jahren den Markt dieses Spielegenres. Unvergessen sind bis heute die Gags aus der Monkey-Island-Serie, den Simon-the-sorcerer-Speieln oder aus „Day of the tentacle“, was bis heute auch von vielen Kennern der Gaming-Branche als bestes Spiel aller Zeiten gehandelt wird. Doch plötzlich und ohne erkennbaren Grund brach der Markt für diese gemütliche Art des Spielens, bei dem man nicht sterben kann und das von Dialogen und Rätseln lebt, kurz vor dem Jahrtausendwechsel ein.
Immer mehr 3D-Shooter, Echtzeit-Strategie-und Rollenspiele eroberten rasend schnell die heimischen Rechner. Möglicherweise war der Markt einfach übersättigt, möglicherweise haben auch zu häufige Neuauflagen bekannter Serien die Spieler irgendwann gelangweilt.
Nun, knapp 10 Jahre nach dem Untergang des einstmals so beliebten Genres, erhebt es sich wie Phönix aus der Asche und gleich mehrere Firmen veröffentlichten im letzten Jahr wieder Adventuregames im klassichen Stil. Die Qualität der Produkte ist dabei erstaunlich gut. Neu ist dabei die Idee, eine bekannte Serie zwar wieder aufleben zu lassen, das Spiel jedoch in mehreren Episoden zu veröffentlichen. So hat der Spieler eine witzige Fortsetzungsgeschichte mit etwa fünf Stunden Spielzeit, doch der abschließende Cliffhanger motiviert zum Kauf der nächsten Episode. So geschehen bei der neuen Sam-und-Max-Reihe. Für die bald erscheinende Fortsetzung der berühmten Monkey-Island-Serie ist ein ähnliches System geplant.
Überrascht hatte im letzten Jahr auch das Halb-Indipendet-Adventure „Edna bricht aus“. Damit begann die neue Lust am Rätsel und es folgten 2009 Werke wie „The book of unwritten tales“ oder „The whispered world“. Diese gehen in ihrem Humor noch einen Schritt weiter als die Klassiker und parodieren in ihren Witzen moderne Spielegenres, v.a. Online-Rollenspiele, die moderne Welt und sie nehmen sogar Adventure-Konventionen aufs Korn. Fans der alten Riesen werden also auch mit der neuen Adventure-Generation ihre helle Freude haben. Zudem bekommen jüngere Spieler endlich wieder eine Alternative zu actionlastigen Games geboten, bei denen Gewalt meist zumindest Mittel zum Zweck ist. Der König ist tot, es lebe der König!

Golf – Das Volk wird Elite

In den letzten Jahren wurde der Golfsport durch günstige Mitgliedschaften und bezahlbares Equipment immer mehr zum Massenphänomen. In jeder Bildungs- und Gehaltsklasse finden sich mittlerweile Freunde der kleinen, weißen Bälle, die zum Teil über hunderte von Metern geschlagen werden. Zu verlockend ist der Traum, den Chef am Nachmittag in der einstigen Elitesportart in seine Schranken zu weisen. Golf wird mittlerweile auch mit vielen anderen Angeboten aus Sport und Freizeit kombiniert. Diverse Reiseveranstalter bieten Golfreisen an, Schläger, Bälle und Golfbags bekommt man bei Onlineshops schon für kleines Geld und selbst im Fernsehen erzielt Golf des Öfteren gute Einschaltquoten. Leider häufen sich damit auch die Verletzungen, denn Anfänger machen oft auch typische Anfängerfehler.
Hat man sich einmal die Technik falsch angewöhnt, ist es sehr schwer, seine Gewohnheiten zu ändern. Im schlimmsten Fall kann dies zu Sehnen- oder Gelenkentzündungen im Arm oder zu eingeklemmten Nerven in der Lendenwirbelsäule führen. Anfänger sind also gut beraten, wenn sie sich von einem professionellen Golflehrer die wichtigsten Schlagtechniken beibringen lassen. Um die Platzreife zu erlangen, muss ohnehin eine Prüfung abgelegt werden. Zudem muss sich jeder angehende Schlägerschwinger zwingend mit der Ettikette des Golfsports auseinandersetzen. Diese besteht nicht nur aus spiessigen Formalitäten, sondern garantiert einen reibungslosen Ablauf des Matches und Sicherheit für allle Beteiligten.


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