Archiv für April 2010

Einmal um die ganze Welt

Weltreisen sind der heimliche Traum vieler Menschen. Einmal die fernen Länder dieser Erde sehen, aber nicht nur eines, sondern so viele wie möglich. Eine Weltreise kann die verschiedensten Formen annehmen, doch will man alle Möglichkeiten seiner Reiseroute voll auskosten, erlebt man eine Kombination aus klassischem Badeurlaub, umfangreichem Kulturprogramm, Abenteuer- und Sporturlaub und vielleicht sogar ein bisschen Survivaltraining. Weltreisen sind immer etwas sehr individuelles, denn jeder Urlauber hat seine eigene Vorstellung davon, welche Teile unserer Erde er bereisen will, welche fremden Kulturen er kennen lernen möchte, welche Metropolen er erleben will und welche Sehenswürdigkeiten er mit eigenen Augen sehen möchte. Allgemein sollte man sich für eine Weltreise zumindest ein halbes Jahr Zeit nehmen, denn sonst kann man alles nur im Schnelldurchlauf erleben und hetzt von einem Land ins Nächste. Dabei sind gerade ausführliche Rundreisen der beste Weg, um neue Länder wirklich kennenzulernen – so zum Beispiel im Falle von Kalifornien Rundreisen.
Im Allgemeinen sind Weltreisen als Individualurlaub zu verstehen und die meisten Weltreisenden planen die Reiseroute, die Beförderung, die Hotels und die eingeplante Zeit pro Urlaubsland selbst. Am verbreitetsten sind Weltreisen bei Menschen, die sich gerade in einer Übergangsphase befinden, etwa zwischen Abitur und Studium oder zwischen dem Abschluss eines Studiums und dem Berufseinstieg. Viele heben sich die Weltreise aber für ihren Lebensabend auf, wenn endlich keine Arbeitgeber mehr Einfluss auf den Zeitplan nehmen kann. Natürlich muss man bis dahin eine größere Menge Geld beiseite gelegt haben, denn eine Weltreise ist selbst als Rucksacktourist keine billige Angelegenheit. Wer seine Zeile, Beförderungsmittel und Unterkünfte selbst plant, der kann dabei jedoch die Kosten deutlich senken.
Für Menschen mit etwas größerem Geldbeutel oder für Senioren, die nicht mehr mit dem Rucksack durch die Welt wandern möchten, bietet es sich an die Weltreise als Pauschalurlaub zu buchen. Verschiedene Reiseveranstalter haben in ihrem Programm Komplettangebote mit vorgegebener Reiseroute. Dies hat den Vorteil, dass der Reiseveranstalter Flug, Hotel, Verpflegung und vieles Weitere für Sie übernimmt und man wirklich alle Zeit für die Erkundung der Reiseziele aufwänden kann. Zudem fällt bei einer Pauschalreise die Kalkulation der Kosten leichter, denn im vielleicht teuer wirkenden Reisepreis sind alle Eventualitäten bereits enthalten. Außerdem begleitet meist ein oder mehrere kompetente Reiseleiter den Urlaub, so dass Sprachschwierigkeiten und Orientierungsverlust nicht zu befürchten sind. Um das Visum für das jeweilige Reiseland und um benötigte Pflichtimpfungen müssen Sie jedoch trotzdem selbst sorgen.
Viele Reiseveranstalter bieten auch die Möglichkeit, seine Weltreise aus verschiedenen Reisebausteinen selbst zusammenzustellen. So kann man seine Reiseroute ganz individuell wählen und so das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis zusammenstellen. Diese Art der Planung bietet die gleichen Vorteile, wie die komplette Pauschalreise, doch dafür kann man an bestimmten Stellen auch selbst die Kostenbremse ziehen.

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Wellnessurlaub – Wo Geist und Körper in Einklang kommen

Wellness ist genau genommen ein Modewort der letzten 20 Jahre. In den 1980er Jahren galt Fitness noch als die universelle Formel zum Wohlfühlen, doch mittlerweile geht der Trend hin zum Erholen und verwöhnen lassen. Wellness steht für Ausbruch aus dem Alltagstrott, für körperliche Entspannung und Pflege, für den Einklang von Körper und Geist. Durch die immer hektischere Zeit, in der wir leben, wurde der Wellnessurlaub zu einer Oase der Glückseligkeit, in der man nicht immer nur für andere arbeitet, sondern sich selbst einmal etwas gönnt und in der man auf seine eigenen Bedürfnisse hört.
Die Formen die ein Wellnesshotel annehmen kann sind vielfältig, denn der Begriff wurde bis heute nicht eindeutig definiert. Am häufigsten findet man ein sogenanntes Spa in den Anlagen. Diese Bäder werden meist mit wohltuendem Thermal- oder Schwefelwasser gefüllt, Sauna und Dampfbad sind ebenfalls enthalten. Dazu gibt es verschiedene Entspannungstherapien, wie etwa Aryuveda, verschiedene Massagen, Schönheitspflegeprogramm und so weiter. Meist wird das Spa mit einer Beautyfarm kombiniert, so dass man nicht nur gesund und entspannt wird, sondern gleichzeitig auch besser aussieht.
Oftmals werden in Wellnesshotels auch Programme zur gesunden Ernährung angeboten. Zudem gibt es ein umfangreiches Sportangebot, so dass man nach einer Woche in einem solchen Hotels schon deutliche Erfolge sehen kann. Die Möglichkeiten der Wellnesshotels sind vielfältig und viele Anlagen haben ihr Angebot einfach um einen Wellnessbereich erweitert. So kann heutzutage an fast jedem Reiseziel der Welt ein Wellnessurlaub verbracht werden, der sich wunderbar mit Strandaufenthalt oder Sightseeing kombinieren lässt. Wellnessreisen werden auch als Pauschalreise angeboten und Hotelbewertungen helfen bei der Auswahl des passenden Angebotes.

Wassersport macht den Badeurlaub zum Aktivurlaub

Wassersport ist die richtige Beschäftigung für alle, die ihren Urlaub zwar am Strand verbringen, dabei aber nicht nur untätig in der Sonne sitzen wollen. Wer nicht gerade an der Nord- oder Ostsee wohnt, hat zuhause ohnehin kaum die Möglichkeit, eine der aufregenden Wassersportarten zu betreiben und so bietet das breite Angebot in den Touristenorten eine Menge neuer Erlebnisse. Die Palette an möglichen Betätigungen ist dabei breit gefächert, denn Wassersport kann nicht nur im Wasser, sondern auch unter und auf dem Wasser stattfinden. Je beleibter der Badeort, desto größer die Auswahl.
An so ziemlich jedem Strand der Welt findet man das beliebte Bananenboot, das von einem flinken Motorboot durch die Fluten gezogen wird. Eigentlich ist eine Fahrt damit kein echter Wassersport, doch aus der Urlaubslandschaft sind die bananenförmigen Gummiboote, auf denen etwa 10 Passagiere hintereinander Platz finden, nicht mehr wegzudenken. Warum auch, denn eine rasante Fahrt über die Wellen verlangt keinerlei Können und macht trotzdem einen Heidenspaß. Ähnlich rasant geht es bei einer Runde Wasserski zu. Bis man jedoch darauf stehen kann und nicht ständig wieder ins Wasser platscht ist schon ein wenig Übung und eine gute Körperbeherrschung nötig. Wasserski muss man aber nicht unbedingt mit den klassischen, etwa eineinhalb Meter langen Skiern betreiben. Etliche Varianten haben sich in den letzten Jahren aus dem Normalen Wasserski entwickelt. Die Bekannteste davon ist das Wakeboard. Wie beim Snow- oder Skateboard stehen die Beine nicht parallel zueinander, sondern der Körper steht im 90-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung.

Surfen und Segeln – Der Kampf mit dem Wind

Unter dem Begriff Surfen sind die Sportarten Wellenreiten und Windsurfen zusammengefasst. Surfen lässt es sich also mit oder ohne Segel. Windsurfer sind auf passende Windverhältnisse angewiesen, können dafür aber halsbrecherische Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern erreichen. Das Surfen mit dem Segel erfordert etwas Übung was die Bestimmung der Fahrtrichtung, aber auch bereits den sicheren Stand auf dem Brett angeht. Ein Neoprenanzug ist ebenfalls sehr zu empfehlen, denn bei Stürzen in dieser Geschwindigkeit kann das Wasser genauso hart sein, wie eine Straße. Wellenreiten ist etwas einfacher zu erlernen, doch dafür muss man auf den passenden Wellengang warten.
Ein Ausflug mit dem Segelboot ist ebenfalls ein einprägsames Erlebnis für jeden Touristen. Normalerweise ist ohnehin ein Fahrer an Bord, so dass sich Anfänger im Urlaub entspannt zurücklehnen und die offene See genießen können. Im letzten Jahrzehnt kamen auch beim Wassersport neue Trends und Entwicklungen auf und so erfreuen sich Kitesurfen und Kiteboarden immer größerer Beliebtheit. Die Sportarten getalten sich ähnlich wie Wasserski oder Wakeboard, doch statt von einem Boot wird der Sportler von einem Lenkdrachen über das Wasser gezogen. Ab und an verlässt er bei starken Winden auch die Wasseroberfläche und es bleibt Zeit für ein paar beeindruckende Tricks in der Luft.
Tauchen gehört ebenfalls zu den beliebtesten Wassersportarten an den Küsten der Weltmeere. Je exotischer das Reiseziel, desto mehr lohnt sich in Tauchgang in die örtliche Unterwasserwelt. Vor allem in tropischen und subtropischen Gewässern finden sich wunderschöne Tier- und Pflanzenarten, die man sonst nur im Fernsehen zu sehen bekommt. Anfänger sollten aber im Vorfeld einen Tauchkurs belegen, damit es im Urlaub direkt losgehen kann. Wer auch ein paar Tage warten kann, findet vor Ort meist auch kompetente Tauchlehrer.
Wassersport lässt sich aber nicht nur auf dem Meer, sondern auch auf Binnengewässern betreiben. Wie wäre es beispielsweise mit einer gemütlichen Kanufahrt entlang eines Wunderschönen Flusses? Die Boote sind normalerweise für mehrere Personen gedacht, erfahrene Paddler begleiten dabei die größeren Kanus und wendigen, einsitzigen Kajaks. So kann man entspannt die Umgebung betrachten und dabei eine Menge Spaß haben. Wird das Gewässer etwas wilder, sollte man auf ein großes Schlauchboot umsteigen und direkt zum Rafting übergehen.

Informationen zum Visum bei Urlaubsreisen

Das Visum wird für die Einreise in Urlaubsländer außerhalb der Europäischen Union benötigt. Nicht jedes Land verlangt das Dokument, das auch Sichtvermerk genannt wird, doch je exotischer das Reiseland, desto wahrscheinlicher muss ein Visum vorgezeigt werden. Durch die Erteilung von Visa kann das jeweilige Land im Vorfeld überprüfen, ob die Reisenden die Einreisebestimmungen erfüllen oder ob sie etwa im Verdacht stehen, illegal ins Land immigrieren zu wollen.
Ein Visum erhält man meist bei der Botschaft des Urlaubslandes in Deutschland oder aber beim jeweiligen Konsulat. Die Behörden benötigen für die Erteilung des Visums einen korrekt eingereichten Visumsantrag und aktuelle Lichtbilder. Zudem muss der Grund der Einreise angegeben werden, also im Normalfall Urlaub oder Geschäftsreise. Dieser Grund muss durch einen Beweis, etwa Flugtickets mit den Reisedaten, bestätigt werden. Ein gültiger Personalausweis und oft auch ein entsprechender Reisepass sind ebenfalls vonnöten.
Jedes Land gestaltet die Richtlinien für die Visaerteilung nach eigenen Vorstellungen. Eine gute Orientierung findet man auf den Internetseiten des Deutschen Auswärtigen Amtes, auf denen man die Einreisebestimmungen jedes Landes nachlesen kann. Zudem findet man dort auch die Adresse der zuständigen Botschaft oder des zuständigen Konsulats.
In manchen Ländern kann man sein Touristenvisum auch direkt bei der Einreise erhalten. Manchmal berechtigt es aber nur zum Grenzübertritt, für den Aufenthalt muss dann ein weiterer Antrag gestellt werden. Bei Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein Visum heutzutage nicht mehr nötig.

Der Swimmingpool – Das Herzstück des Urlaubshotels

Der Swimmingpool gehört zu den wichtigsten Einrichtungen der Hotelanlage. An der Sauberkeit des Wassers und der Sicherheit des Badeparadieses leiten die meisten Urlauber die Gesamtqualität ihres Hotels ab und so ist die Poollandschaft das Aushängeschild im Reisekatalog. Die meisten Urlaubsgäste achten bevorzugt auf die Fotos der Swimmingpools und erst danach auf die Ausstattung der Zimmer.
Ein gutes Urlaubhotel sollte zumindest über drei Schwimmbecken verfügen. Für den Familienurlaub mit kleinen Kindern ist auf jeden Fall ein Planschbecken vonnöten. Diese sind maximal 40 Zentimeter tief, so dass selbst krabbelnde Kinder nicht Gefahr laufen, darin zu ertrinken. Für Nichtschwimmer, Anfänger und Kinder im Grundschulalter sollte dagegen ein Becken mit etwa 1,35 Metern Tiefe vorhanden sein.
Für die Erwachsenen wird ein Pool mit mehr als 1,35 Metern Tiefe benötigt. Dieser Pool ist vorwiegend zum sportlichen Schwimmen geeignet, oftmals sind auch einzelne Bahnen durch Seile markiert. So kann jeder Gast in Ruhe seine Runden drehen und man kommt sich nicht gegenseitig in die Quere.
Hotels mit mehr als drei Sternen sollten, zusätzlich zu den erwähnten Swimmingpools, auch Wasserrutschen, Sprungtürme, Wellenbecken oder sonstige Attraktionen enthalten. Damit ist garantiert, dass es den jüngeren Gästen nicht langweilig wird und dass auch den Erwachsenen etwas Abwechslung geboten wird.
Zudem müssen ausreichend Liegestühle rund um die Anlage vorhanden sein. Kaum etwa ist im Urlaub ärgerlicher, als sich mit anderen Urlaubsgästen um einen Platz am Swimmingpool zu streiten. Die Qualität des ausgewählten Urlaubshotels und seiner Poollandschaft lässt sich anhand von Hotelbewertungen bereits im Vorfeld herausfinden.

Städtereisen – Ideal für ein Wochenende

Städtereisen haben sich in den letzten Jahren zur beliebtesten Form des Kurztrips entwickelt. Durch die günstigen Angebote der Billigflieger lohnt es sich, auch eine weiter entfernte Stadt nur für ein Wochenende zu bereisen und dabei die bekannten Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden. Gerade die großen Metropolen und Hauptstädte Europas sind die bevorzugten Anflugziele der Billigairlines und so kommt man für wenig Geld nach Barcelona, Paris, Madrid, London, Athen, Rom, Lissabon oder auch nach Berlin. Natürlich können Städtereisen auch als Pauschalreise gebucht und langfristig geplant werden. Dies empfiehlt sich vor allem bei Reisen in die USA oder zu anderen Zielen, die zur Einreise ein Visum verlangen.
Der Vorteil einer Städtereise mit dem Billigflieger ist, dass man sich sein Hotel vor Ort anschauen und vergleichen kann. Je nach Kosten des Fluges bleiben vielleicht ein paar Euro mehr in der Urlaubskasse, so dass es für Suite im Luxushotel reicht. Auch ein schönes Wochenende mit dem Partner in einem Romantikhotel in Paris ist denkbar. Die großen Städte Europas bieten zudem eine Menge Sightseeing-Ziele, die es zu besichtigen lohnt. So wird die Städtereise schnell zum Kultururlaub und die eigene Sicht auf die Welt erweitert sich innerhalb eines Wochenendes. Gerade Rom, Lissabon und Madrid beinhalten eine unglaubliche Zahl erhabener Sakralbauten, die Freunde von Architektur und Kirchenkunst sonst nur im Rahmen einer längeren Pauschalreise zu Gesicht bekommen. In London kann man dagegen weltliche Bauwerke wie den Buckingham Palace oder die Tower Bridge mit eigenen Augen bestaunen.

Städtereisen zu einem bestimmten Ereignis

Anstehende Großereignisse, wie etwa die Uraufführung eines Musicals, ein Musikfestival oder eine Filmpremiere können Grund für eine Städtereise sein. So lässt sich das Event günstig genießen und gleichzeitig kann man ganz nebenbei eine interessante Stadt mitsamt Kultur und Nachtleben erkunden. Vielleicht hat man sich auch nur am Nachtleben seiner Heimat sattgesehen und sucht etwas Abwechslung von den heimischen Clubs und Diskotheken.
Hierfür bietet sich eine Städtereise beispielsweise nach Barcelona an, die für ihre große Zahl an nächtlichen Unterhaltungsangeboten und das weltoffene Publikum bekannt ist. Alleine fünf öffentliche Universitäten mit fast 200.000 Studierenden machen die Stadt zu einer von Europas beliebtesten Partystädten. So kann man ein paar Tage ausgelassen feiern und dabei Gleichgesinnte aus aller Welt kennen lernen.
Städtereisen nach Paris, Madrid oder London lohnen sich sogar, wenn man lediglich beim Shoppen ein wenig seinen Geldbeutel erleichtern möchte. Gerade in London gibt es viele Modetrends bereits lange bevor sie die Heimat erreichen und zudem kosten englische Waren dort deutlich weniger.
Am Besten überlegt man sich bereits im Vorfeld einer Städtereise, aus welchem Grund man diese antreten und was man am Ziel alles erleben möchte. Alle Sehenswürdigkeiten Londons in nur drei Tagen zu besichtigen, dabei shoppen zu gehen und des Abends dann die Diskotheken unsicher zu machen, ist nur für die hartgesottensten Urlauber wirklich zu empfehlen. Die Gefahr ist zu groß, einfach alle Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf zu besichtigen und dabei eigentlich nichts mitzubekommen. Unser Tipp: Zuvor einen Reiseführer lesen und Prioritäten setzen, dann steht einer traumhaften Städtereis nichts im Wege.

Sprachreisen – Besser als Unterricht

Es gibt kaum einen besseren Weg, um eine Fremdsprache zu lernen, als ein Auslandsaufenthalt. Natürlich sollte man bereits ein paar Vokabeln verstehen und die Grundbegriffe der Grammatik kennen, um sich in einem fremdsprachigen Land orientieren zu können. Beherrscht man die jeweilige Sprache aber bereits in den Grundzügen, wird sie durch Sprachreisen noch perfektioniert. Vor allem der Wortschatz erweitert sich durch eine Sprachreise enorm, denn durch den ständigen Kontakt mit Muttersprachlern lernt man nicht nur die übliche Verwendung der Vokabeln, sondern auch gängige Slangs und Redewendungen, die man im normalen Wörterbuch nicht findet.
Während Sprachreisen findet auch mehrere Stunden täglich ein Sprachunterricht statt. Dieser dauert, je nach Reiseveranstalter und Art der Buchung, mehrere Stunden. Danach kann man die frisch erlernten Fähigkeiten direkt im Feldversuch ausprobieren und vielleicht endlich die nett lächelnde Spanierin ansprechen, ohne Gefahr zu laufen, gleich ins Fettnäpfchen zu treten. Die beliebtesten Ziele für Sprachreisen sind Länder, in denen Spanisch oder Englisch gesprochen wird. Vor allem die Insel Malta ist für Sprachreisen äußerst beliebt, denn dort herrschen ideale Badetemperaturen, doch die Landessprache ist Englisch. So muss man nicht unbedingt ins kalte und regnerische London fliegen, um die Weltsprache zu Üben.

Sprachreisen auch für die Jüngsten

Sprachreisen gibt es auch speziell für Kinder und Jugendliche. Diese werden meist als Pauschalreise angeboten und der Reiseveranstalter kümmert sich um die An- und Abreise, die Unterkunft und die Verpflegung. Auch eine Art Schulbus wird bereitgestellt, wenn sich die Sprachschule nicht im Urlaubshotel befindet. Erwachsene planen die Sprachreise eher in Eigenregie, denn so hat man kein vorgegebenes Programm und kann sich im Anschluss an die Sprachschule noch die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen.
Sprachreisen werden normalerweise als normaler Kurs mit rund 15 Stunden pro Woche angeboten. Es gibt jedoch auch Intensivkurse mit 30 Wochenstunden. Oftmals plant die Sprachschule auch gemeinsame Aktivitäten, so dass auch ein intensiver Kontakt zwischen den Teilnehmern stattfindet.


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